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A K T U E L L 

 

 

Das Projekt "Die Welt von Mörwald" -realisiert von Martin Ellinger und mir, wird in der aktuellen Ausgabe des Magazins, (Auflage 170.000 Stück) vorgestellt.

Eine schöne Würdigung unserer Arbeit.

 

Link zum Magazin


 

Möchten Sie Ihr Unternehmen/Firma/Gemeinde Ihren Kunden in einem virtuellen Rundgang  präsentieren dann kontaktieren Sie uns.

Wir beraten Sie gerne. Die Chancen und der Nutzen für Sie sind vielfältig. Zeigen Sie Ihren Kunden alles an Informationen was Ihr Unternehmen betrifft, es können z.B. problemlos Buchungsanfragen und Bestellungen direkt aus dem Rundgang vom Interessenten getätigt werden.

Der Kunde "sieht, was er kriegt"!

 


UNIVERSITÄT WIEN - ARKADENHOF

M Ö R W A L D - Institut für Trink- und Esskultur

wespennest 183
Gefälscht
Preis: EUR 12.00; 
erschienen am 07.11.2022

Militärstrategen verdichten ihre Expertise häufig zu dem Satz, das erste Opfer jedes Krieges sei „bekanntermaßen“ die Wahrheit. Wer zur Quelle dieses Zitats gehen will, findet viele Väter, eine Mutter, mehrere Sprachen, unterschiedliche Datierungen. Orte, an denen die Wahrheit stirbt, sind Kampfzonen von Kompromat und Propaganda, wo Krieg nicht einmal Krieg heißen darf. Was stattdessen lebt, trägt Euphemismen wie „neue Realität“ oder „alternative facts“ und dient – der Geschichtsfälschung.

Doch wäre Orientierung an einer gemeinsamen, wahren Wirklichkeit überhaupt noch möglich in einer Welt von Fake News und Deep Fake, die als solche gar nicht mehr erkannt werden? Und trägt denn Fälschung als Technik nicht vieles zur Demokratisierung der (Marken-)Warenwelt bei? Kein Kunstmarkt ohne Beltracchis, ließe sich argumentieren. Höchste Zeit also – auch – für eine Verteidigung des Plagiats.

Im 18. Jahrhundert leistete sich Georg Christoph Lichtenberg den aufklärerischen Scherz, seine Leser und Leserinnen über einen Auktionskatalog zu informieren, dessen Unique Selling Propositionin der Bereitschaft bestand, das zu Gebot stehende Falschgeld aus Rücksicht auf die straffällige Klientel auch im Dunkeln zu verkaufen. Die Herbstausgabe der Zeitschrift wespennest hingegen will bei Licht betrachtet sein. Obschon auch darin vielleicht nicht alles ganz echt ist.

Außerhalb des Schwerpunkts begegnet uns Wahrheit in der Dichtung: mit Haiku, klassischem Sonett und freien lyrischen Formen formal besonders vielfältig. Die „Besprechung eines ungeschriebenen Buchs“ findet sich ebenso wie ein Gespräch mit dem somalischen Romancier Nuruddin Farah. Der Besprechungsteil tatsächlich geschriebener Bücher beschäftigt sich u.a. mit Traumnotizen, dem Essay als „guessay“und einer Graphic Novel zum Balkankrieg.

Virtueller Rundgang Hadersdorf am Kamp

 

MARTIN ELLINGER hatte die Idee seine Heimatgemeinde Hadersdorf fotografisch zu dokumentieren und hat es mit diesem Projekt grandios umgesetzt. Klicken Sie auf den Link und begeben Sie sich auf eine fotografisch animierte Rundreise in und weit um Hadersdorf herum.

Bei manchen Standorten durfte ich fotografisch mitwirken.

Wenn Sie für Ihr Unternehmen oder Ihre Gemeinde Interesse an solchen virtuellen Rundgängen haben, dann schreiben Sie mir einfach.

AUSSTELLUNGSKATALOGE

CVETKA HOJNIK

STEFAN GALIC

ARVEN SAKTI

UROS POTOCNIK

ROBERT JURAK

JOSEF SCHÜTZENHÖFER

DEBORAH SENGL

ALFRED NOLL

TAMAS BAKOS


DEBORAH SENGL

 

Robert Jurak,

*1967 in Logarovci/ SLO, wo er als Schlosser, Bildhauer und Maler lebt und arbeitet. Künstlerische Tätigkeit ab 1995, zahlreiche Ausstellungen und Landart-Projekte in Slowenien, Kroatien, Serbien, Ungarn und Österreich.

Katalog: »Metall, Holz, Stein und Farbe«, bahoe art books 2020.

KATALOG-VORSCHAU

 


 Cvetka Hojnik 

 

* in Murska Sobota/ SLO, lebt und arbeitet in Lendava. Lehrgang Textil- und Modedesign danach Studium zeitgenössische Maltechniken an der Akademie der Bildenden Künste. Gestaltung von Kunst- und Poesiebüchern, u. a. mit dem Schriftsteller Feri Lainšček, zahlreiche, Einzel- und Gruppenaus- stellungen in Slowenien und inter- national.

KATALOG-VORSCHAU

 

 



Weinviertel: Autarkes Betriebsgebäude mit Sektkühlschrank

 

Der neue Standort des Hi-Fi-Händlers und Plattenspieler-Produzenten Pro-Ject wirkt selbst wie eine überdimensionale Stereoanlagen-Komponente. Der Clou ist die Haustechnik: Dank Solarthermie und Speicherbecken ist das Gebäude völlig energie-autark.

"Der Plan war, das Haus so aussehen zu lassen wie einen hochwertigen CD-Player oder einen professionellen High-End-Verstärker, der in der Wiese steht", sagt der Wiener Architekt Andreas Burghardt

 

alle Fotos © Reinhard Öhner